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Dem weiblichen Copduo Mika und Rin wird nach zahlreichen harten Einsätzen von ihrem Boss eine kleine Auszeit verordnet. Rin macht nun erst mal Tokios Nachtleben
unsicher. In einer Bar verliebt sie sich sofort in einen recht zwielichtigen Gesellen, von dem sie allerdings gekidnappt und einer brutalen Gehirnwäsche unterzogen wird.
Nach ihrer Freilassung ist Mika die einzige, die Veränderungen bei ihrer Kollegin bemerkt. Sie kommt dem brutalen Gangster auf die Spur und versucht ihn in eine Falle
zu locken, indem sie sich als Lockvogel ebenfalls kidnappen lässt. Doch die brutalen Methoden des Gangster hat sie ein wenig unterschätzt, so dass es nun an Rin ist,
sich zusammenzureißen und ihre Kollegin mit Waffengewalt aus den Klauen des Unmenschen zu befreien.
Mit einer komplett neuen Besetzung geht Metropolitan Police Branch 82 bereits ein Jahr nach dem ersten Teil in seine zweite Runde. Rebirth ist dabei allerdings nur ein
überaus müdes Sequel geworden, dass noch deutlich schwächer ausgefallen ist, als der ohnehin nicht sonderlich berauschende Vorgänger.
Passieren tut hier nicht wirklich viel. Die knalldumme Story schleppt sich dermaßen müde über die Runden, dass selbst beim anspruchslosesten Zuschauer das große
Gähnen herrscht. Der dumpfe Humor des Vorgängers ist durchaus geblieben, nur das er hier weitaus weniger zum Zuge kommt. Besser wird Metropolitan Police Branch
82: Rebirth dadurch allerdings nicht. Ganz im Gegenteil. Die Actionszenen beim Sequel präsentieren sich noch langweiliger und unspektakulärer, so dass es selbst für
die engsten Freunde von Japansleaze, außer dem ein oder anderem Nackedei, nicht wirklich etwas zu holen gibt.
Eine absolute Gurke, die nicht mal das kleinste Highlight vorzuweisen hat. Langweiliger geht's nimmer.
(S.G.)
- Vorgänger:  Metropolitan Police Branch 82
- Sequel: New Metropolitan Police
Branch 82
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